Icke

Marcel Krüßmann

Icke ist wie Zille für die Ohren und Balsam für die Seele!

Der Berliner Rockpoet Icke schafft es, wie einst Zille mit seinen Bildern, das Urberliner Lebensgefühl, die Spontanität und die lebensbejahende Art der Berliner in seinen Songs widerzuspiegeln. Seine musikalische Bandbreite ist ein Spiegelbild der kulturellen Vielfalt Berlins. Mit seiner charismatischen Stimme, den lebensbejahenden Texten und dem ganz speziellen Berliner Charme. Mit dem Sound der Band hat Icke seinen unverwechselbaren Stil gefunden: 

Berlin-Akustik-Chill-Rock.

Rock ,  African Beats,  Folk und manchmal Blues.

Icke hat bisher 13 Alben veröffentlicht.

Die wilden Jungs

Die wilden Jungs sind all die Musikerinnen und Musiker die mit mir Spielten. 

Bernie Siggemann

Aufgewachsen in Gütersloh, interessierte er sich leidenschaftlich für das Schlagzeug. Mit 12 Jahren bekam er einen einjährigen Intensivunterricht, der ihm die Grundlagen für das spätere Arbeiten bereitete. Im Alter von 16 Jahren belegte er Kurse bei Udo Dahlem und Mark Nauseef. Zu dieser Zeit fing der talentierte Musiker auch an, selber zu unterrichten.

Seinen ersten Band-Erfolg feierte Bernie Siggemann mit Cover-Liedern auf Bühnen der englischen Kasernen in Gütersloh im Alter von 14 Jahren. Später kam er nach Berlin, wo er die Band „4 on the floor“ mitbegründete, deren musikalisches Anliegen es war, Popmusik der 80er zu produzieren. 
Anfang der 90er Jahre spielte er in mehreren an Acid-Jazz orientierten Formationen mit. 1993 war er Schlagzeuger der Hip-Hop Band REALITY BROTHERS, bevor er Mitte der 90er dazu kam, unter anderem mit ehemaligen Bandkollegen selber 

professionelle Produktions- und Studioarbeiten zu verrichten. 2002 traf er mit dem Gitarristen Sunny Chung von DAZAA DAZAA zusammen, woraufhin sich eine weit über die Grenzen der Musik hinausgehende Freundschaft entwickelte. 
Bernie Siggemann arbeitete auch viel mit brasilianischen und arabischen Musikern 
zusammen, u.a. mit Guilherme, Ricardo Moreno, Ivo M. oder Lamine Belaala und 
wurde durch seine vielseitige Partizipation zum stadtbekannten Session-Musiker. 

Volker Zimmer  -  Bass

"Fränk " Stefan Hindrichs  - git -  voc

Sunny Chung wurde 1963 in Seoul, Südkorea, geboren. Beeinflusst vom Anblick der am Strand musizierenden Hippies kam Sunny im zarten Alter von 5 Jahren in den Genuss des Gitarrenspiels. 

In West-Berlin, wo er seit seinem 8. Lebensjahr lebt, begann er sich ganz der Musik zu widmen. So spielte er in seiner Jugendzeit beispielsweise zusammen mit Bela B, dem späteren Drummer der Ärzte, oder später in der Berliner 70er-Jahre-Kultband Hardware, und nahm an zahlreichen Projekten teil, z.B. das legendäre „ROCKHAUS“ in den 80er Jahren, dem ersten vom Senat geförderten Künstlerprojekt Berlins.

Sunny Chung war einige Jahre bei SONY als Produzent und Komponist beschäftigt und arbeitete für viele Major Labels, z.B. Studiogitarrist bei IBM. Auch pädagogische Projekte, u.a. Musiklehrer an einer Gesamtschule, blieben nicht aus.

Sunny beherrscht neben dem Klavier alle erdenklichen Saiteninstrumente – von Violine und Bass bis zu Sitar und Mandoline.

Als freier Komponist, Koordinator und Musiklehrer hat er vielen Menschen die Musik und das Spiel mit der Gitarre nahe gebracht und viele Bands bei der Entstehung und Formierung unterstützt. Heute ist Sunny größtenteils als Executive Producer und als freier Musiker tätig, u a. in der Band „Vanessa S - Immer Anders“ zusammen mit seinem Schlagzeug-Gefährten Bernie Siggemann, mit dem er auch die Konzerte von DAZAA DAZAA & The Spring Water rockt. 

Hans Hartmann
Bereits vor 30 Jahren, in seiner Schweizer Anfangszeit als Bassist, war Hans ein Überflieger. Zum einen hat er in alle Richtungen Musik gemacht und sich nicht auf einen Stil festlegen lassen, zum anderen war er einer der besten Bassisten der Schweiz, wenn nicht der Beste. Die Fähigkeit, in extrem unterschiedlichen Musikrichtungen ein Zuhause zu finden, hat er sich über die Jahre erhalten.

Als Bassist hat Hans Hartmann schon mit Chet Baker und Johnny Griffin gespielt, im Rockbereich mit Bands wie Guru Guru (neues Projekt des Begründers von Guru Guru ist Moove Groove – selbstverständlich ist Hans bei 
der Band auch mit dabei). Mit dem Liedermacher Hannes Wader hat er sich zusammengetan und das Ethno-Gebiet ebenfalls nicht ausgelassen. Was den Jazz betrifft, sind, wie bereits erwähnt, seine Bands Stickstoff und Four Free Hands zu nennen. 
Außerdem immer aktuell ist die - eine Mischung aus Rock, Blues und Folk präsentierende - Band um Jesse Ballard: "Paradise Island Band". Mit ihrer CD "Return to paradise" wurde letztes Jahr eine Deutschlandtournee bestritten, die die Band, die ihre ersten Gehversuche und Erfolge in den 70igern hatte, nach getrennten Wegen ein Comeback feiern ließ. Neu und nervenaufreibend war für 
Hans die Tätigkeit als Produzent und Label-Chef bei dieser Gruppe. So blieb ihm damals auch keine Zeit mehr für andere Dinge - außer zum Musik machen und sich um die Schreibtisch- und Computertätigkeit zu kümmern. 


Hans, der ein buntgemixtes Leben führte, in dem er seit seinem 21. Lebensjahr die Ungewissheit eines freien Musikerdaseins auf sich genommen hat, setzt sich heute 
das Ziel, "vor allen Dingen ein möglichst freies Leben zu führen". Möge das in Deutschland auch weiterhin immer der Fall sein!

Joe Kucera

Im Alter von 17 Jahren begann er Klarinette zu spielen, wechselte jedoch bald zum Saxophon, speziell zum Sopransaxophon. In den Bandformationen Framus Five um Michal Prokop und Pop Messengers um Karel Černoch, von 1967 bis 1968 bzw. von 1968 bis 1969, spielte er zudem Baritonsaxophon. Auf den Schallplatten aus jener Zeit wird sein Mitwirken allerdings nicht dokumentiert, wahrscheinlich aufgrund seiner Flucht in den Westen, 1969, ein Jahr nach dem Prager Frühling, aus der damals kommunistischen Tschechoslowakei.
Im Herbst 1969 ging er zunächst nach Wien, wo er u. a. mit Sammy Vomáčka musizierte. Ab 1970 nahm er ein Engagement für das in Deutschland tourende Musical Hair an, für die Aufführungen in Frankfurt am Main und in West-Berlin. In West-Berlin blieb er, bis er 1972 für vier Jahre nach England zog, wo er regelmäßig zusammen mit Jesse Ballard auftrat und mit Jackie Leven (damals noch unter dem Pseudonym John St Field) das Album Control aufnahm. 
Weitere musikalische Kontakte gab es zu Alexis Korner, den er im Londoner Folk-Club Troubadour kennenlernte.1976 kehrte er zusammen mit Jesse Ballard's Paradise Island Band nach West-Berlin zurück und wurde rasch in die dort blühende Jazz- sowie Blues- und Folkszene aufgenommen, in der er auch unter dem Titel The Sensational Saxophone Joe bekannt wurde.
Es folgte die musikalische Zusammenarbeit mit Pete Wyoming Bender, zu der eine ganze Reihe von Tourneen in ganz Deutschland und Österreich gehörten, sowie mehrere Auftritte im Fernsehen. Des Weiteren war er Mitbegründer der Musikprojekte Triangel (zusammen mit Ron Randolf und Hans Hartmann) und Balance (zusammen mit Ralph Billmann).
Nach der Wende und der Samtenen Revolution tourte er ab 1990 mit Marta Kubišová durch die damalige Tschechoslowakei, mit weiteren Konzerten in Japan, Paris und Berlin.

Roland Eichler - Percussion

Kulle  - Bass Git Voc

Petra Reinhardt - voc

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Marcel Krüßmann